{"id":473,"date":"2021-11-09T11:31:20","date_gmt":"2021-11-09T10:31:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kilchherrbubna.ch\/franz\/?page_id=473"},"modified":"2022-10-17T10:16:44","modified_gmt":"2022-10-17T08:16:44","slug":"freizeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/franz.kilchherrbubna.ch\/?page_id=473","title":{"rendered":"Freizeit"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freizeit<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kilchherrbubna.ch\/franz\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/freizeit2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121\" width=\"592\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/franz.kilchherrbubna.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/freizeit2.jpg 405w, https:\/\/franz.kilchherrbubna.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/freizeit2-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Freizeit &#8211; Arbeitszeit<\/h4>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wof\u00fcr lebt der Mensch?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Die Arbeit nimmt in der heutigen Gesellschaft immer noch eine zentrale Stelle ein &#8211; schon wegen des n\u00f6tigen Einkommens. Die Freizeit hingegen nimm an Bedeutung zu. Dies zeigt sich vor allem im Aufkommen verschiedener Arbeitszeitmodelle.<\/h6>\n\n\n\n<p><em>Von Franz Kilchherr<\/em><br><br><br>Heute ist kaum mehr vorstellbar, dass fr\u00fcher Arbeit meistens nur bei Tageslicht verrichtet werden konnte. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der Zeitlauf durch Rhythmen und Zyklen der Natur bestimmt; der Wechsel von Tag und Nacht, die Jahreszeiten, ja sogar das Wetter begrenzten die Arbeitszeit. Nur die Kirchturmuhren schlugen die allgemein g\u00fcltige Zeit &#8211; und diese galt nur, so weit man die Glocken h\u00f6ren konnte.<br><br><strong>Diktat der Uhren<\/strong><br>Die Industriealisierung setzte dieser relativ flexiblen Zeiteinteilung ein Ende. Der Siegeszug des Zeitmessers begann. Nun konnte man die Oranisation der Arbeitszeit dazu benutzen, die Produktion zu maximieren. Die Bewirtschaftung der Zeit wurde immer wichtiger. Nicht nur am Kirchturm konnte man von nun an die Zeit ablesen, Uhren &#171;drohten&#187; sogar von den Fabrikmauern, unbestechlich \u00fcberwachten Stechuhren die Arbeitszeit. Der \u00abpers\u00f6nliche\u00bb Zeitmesser legte den Arbeiterinnen und Arbeitern immer engereFesseln um: Die Taschen- und Armbanduhren wurden zum unabdingbaren Attribut. Und was fr\u00fcher von der Natur bestimmt wurde, befiehlt heute die Agenda. Zeit ist heute einteilbar, messbar, rationalisierbar, sie ist ein wesentlicher Faktor der wirtschaftlichen RessolU&#8217;ce geworden.<br><br>In der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Vorstellung eines \u00abNormalarbeitstages\u00bb und einer \u00abNormalarbeitswoche\u00bb mit einer fixen Anzahl Stunden. Man teilte den Tag immer mehr in Arbeitszeit und Freizeit auf. Freizeit diente oft nur noch zur Erholung. Gleichzeitig wurde die Arbeitszeit deutlich l\u00e4nger; sie wurde in Stunden pro Tag wie auch in Tagen pro Jahr berechnet.<br><br><strong>Kampf um Freiheit<\/strong><br>Die Anzahl der Arbeitsstunden wird nun zum Gegenstand von Diskussionen und von Interessenskonflikten. Gewerkschaften schreiben neben dem Postulat der Lohner- h\u00f6hung die Verk\u00fcrzung der Arbeitszeit auf ihr Banner. Verst\u00e4ndlich, wenn man bedenkt, dass um 1900 die mittlere w\u00f6chentliche Arbeitszeit in der Schweiz 61 Stunden betrug und erst nach dem Generalstreik von 1918 die 48-Stunden-Woche mit dem Acht-Stunden-Tag eingef\u00fclut wurde: Die Diskussion um die Arbeitszeit geht auch heute weiter: WlU&#8217;de 1996 allgemein die 42-Stunden-Woche eingef\u00fchrt, so denkt man jetzt bereits \u00fcber eine weitere Reduktion auf 36 Stunden nach.<br>Eine Verminderung der Arbeitszeit verschiedene Untersuchungen belegen dies f\u00fchrt nicht unbedingt zu einergeringeren Arbeitsproduktivit\u00e4t. H\u00e4ufig erh\u00f6hen k\u00fcrzere Arbeitszeiten sogar die Qualit\u00e4t und Produktivit\u00e4t der Arbeit. Die Kehrseite dieser Medaille zeigt sich postwendend: In Kenntnis dieser Tatsache erwarten viele Arbeitgeber mehr Leistunge in weniger Zeit. Investitionen m\u00fcssen eben rentieren. Doch bei starker Intensivierung des Drucks wird nicht nur die Produktivit\u00e4t gesteigert, auch der Stress mit all seinen Neben. und Auswirkungen nimmt zu. Nicht umsonst geben heute 80 Prozent der erwerbst\u00e4tigen Schweizer gem\u00e4ss seco an, regelm\u00e4ssig gestresst zu sein! Nach einer neuen Studie (KPMG Frankfurt) arbeiten Schweizer F\u00fchrungskr\u00e4fte durchschnittlich 58 Stunden pro Woche und leisten sich nur wenig mehr als vier Wochen Ferien.<br><br><strong>Neue Arbeitszeitmodelle gefragt<br><\/strong> Der intensivierte \u00e9eistungsdruck ver\u00e4ndert die Arbeitszeitlandschaft &#8211; nicht mehr der normierte &#171;Normalarbeitstag&#187; oder die &#171;Normalarbeitswoche&#187; entspricht den heutigen Arbeitsnaforderungen. Neue Arbeitszeitmodelle &#8211; etwas Jahresarbeitszeit, Teilzeit, flexible Arbeitszeiten &#8211; kommen der Ver\u00e4nderung entgegen. Denn von der heutigen postindustriellen Gesellschaft wird auf breiter Front Flexibilisierung verlangt: flexible Aufgaben, flexible Arbeiter, flexible Arbeitspl\u00e4tze, flexible Produktion, wohin man blickt.<br>Unsere Arbeitswelt kennt keine starren Leitplanken mehr. Die daraus entstehende Unsicherheit l\u00f6st oft Angst &#8211; Existenzangst &#8211; aus, er\u00f6ffnet jedoch auch neue Chancen. Chancen, die sich vor allem die J\u00fcngeren nicht entgehen lassen. F\u00fcr sie heisst die Devise nicht mehr: \u00abWir leben, um zu arbeiten\u00bb, sondern ganz klar: \u00abWIr arbeiten, um zu leben.\u00bb<br><br>Die finanzielle Entsch\u00e4digung f\u00fcr die geleistete Arbeit gibt heute oft nicht mehr den Ausschlag bei der Berufsaus\u00fcbung: Gute Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten, eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re, flexible Arbeitszeiten und eine sinnvolle Arbeit spielen eine ebenso grosse Rolle.<br><br><strong>Freizeit immer wichtiger<\/strong><br>Lebensqualit\u00e4t nimmt in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr proportional zu Lohnerh\u00f6hungen zu: Nach einer Umfrage des Ludwig-Boltzmann-lnstituts f\u00fcr ange- wandte Freizeitwissenschaft in Wien geh\u00f6ren zu einem \u00abguten Lebell\u00bb drei Mal mehr freizeitbezogene Werte als solche aus der Berufswelt (siehe Kasten).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-style-default has-yellow-background-color has-background\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was geh\u00f6rt Ihrer Meinung nach zu einem guten Leben?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Freizeitbezogene Werte (56% &#8211; 588 Pers.):<\/strong> <br>gute Freunde, gl\u00fcckliche Ehe, Liebe, Familienleben, Kinder, einges Haus, erf\u00fclltes Sexualleben, Interesse, Hobbys, Sommer-\/Winterurlaub, viel Freizeit, sch\u00f6ne Sachen zum Anziehen, grosser Bekanntenkreis, Haustier<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutrale Werte (30% &#8211; 311 Pers.):<\/strong> <br>Gesundheit, Freiheit, Auto, gutes Essen, sch\u00f6ne Wohnung, Glauben und Relifion, Eigentumswohnung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berufsbezogene Werte (14% &#8211; 148 Pers.):<\/strong> <br>Erfolg im Beruf, viel Geld, abwechslungsreicher und interessanter Beruf, Matura f\u00fcr Kinder<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"font-size:12px\">Quelle: Ludwig Boltzmann-Institut f\u00fcr angewandte Freizeitwissenschaft<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><br>Die eigentliche \u00abRevolution\u00bb zwischen der industriellen und der postindustriellen Zeit vollzieht sich allem Anschein nach in der Gewichtung von Freizeit und Arbeitszeit und in der qualitativen Ver\u00e4nderung der Freizeit. Freizeit wird zur Erlebniszeit, zur \u00abZeit, die auf ein gemeinsames Erleben und auf die Entwicklung eines eigenen Lebensstils ausgerichtet ist\u00bb, sagt der Arbeitspsychologe Schulze. Dazu passt auch die Aussage einer von der AM-Agenda befragten Person: \u00abIch kann nicht mehr zwischen Arbeits- und Freizeit unterscheiden. Denn das, was ich an meinem Arbeitsplatz mache, ist mein Hobby, und was ich in der Freizeit mache, verwerte ich bei meiner Arbeit.\u00bb<br><br>Zwar hat die Arbeit immer noch einen zentralen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft -sie sichert das Einkommen. Doch immer mehr erhalten die anderen sozialen Felder, zum Beispiel die Familie, das Vereinsleben, die Politik, die Freizeit, ein gr\u00f6sseres Gewicht. Die Folge: Arbeitszeitmodelle k\u00f6nnen nicht mehr nur vom Betrieb aus diktiert werden. Ein Unternehmen, das zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben will, muss sich auch nach deren W\u00fcnschen richten. Die Aushandlung von individuellen Arbeitszeitmodellenbringt so beiden Seiten ein Optimum, den Unternehmen die gew\u00fcnschte Produktivit\u00e4t, den Angestellten die gr\u00f6sstm\u00f6gliche Optimierung der Arbeitszeit und Freizeit.<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-yellow-background-color has-background\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freizeit &#8211; Arbeitszeit<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die meisten Menschen ist die Arbeitszeit die wichtigste Zeit in ihrem Leben. Sie ist die Grundlage f\u00fcr die Existenzerhaltung. Doch die Zeit, die man f\u00fcr die Arbeit aufbringt, wird von den meisten Menschen \u00fcbersch\u00e4tzt. Sie meinen, dass die Arbeitszeit mindestens dreissig Prozent der Lebenszeit ausmacht. Dabei arbeiten wir nur etwa f\u00fcnfzehn Prozent in unserem Leben &#8211; Tendenz sinkend, da wir ja l\u00e4nger leben &#8230;<br>Freizeit im eigentlichen Sinne wurde je nach eigenem Standpunkt immer wieder anders definiert:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freizeit sei diejenige Zeit,<\/strong><br>\u2022 \u00fcber die ohne Sachzwang individuell disponiert und nach pers\u00f6nlichen W\u00fcnschen verf\u00fcgt werden kann (Schelsky, 1957)<br>\u2022 in der man frei ist von offensichtlichen und formellen Verpflichtungen, die durch berufliche Arbeit und andere obligatorische Besch\u00e4ftigungen gegeben sind (Lundberg, Komarovsky, McInery, 1934),<br>\u2022 die von der Arbeitsverpflichtung frei sei und nicht der psychophysischen Regeneration vorbehalten bleibt (K\u00fclp und M\u00fcller, 1973).<br><br><strong>Das schweizerische Arbeitsgesetz<\/strong><br>nimmt sich indirekt der Freizeit an, indem es beschreibt, was alles zur Arbeitszeit geh\u00f6rt:<br>\u2022 Als Arbeitszeit gilt die Zeit, w\u00e4hrend derer sich der Arbeitnehmer zur Verf\u00fcgung des Arbeitgebers zu halten hat; der Weg zu und von der Arbeit gilt nicht als Arbeitszeit.<br>\u2022 Bereitschaftsdienst, bei dem der Arbeitnehmer ausserhalb des Betriebes auf Abruf zur Verf\u00fcgung des Arbeitgebers steht, ist so weit an die Arbeitszeit anzurechnen, als der Arbeitnehmer tats\u00e4chlich zur Arbeit herangezogen wird.<br><br>Daraus folgert Eberhard Ulich, dass Pausen-, Wege- und Bereitschaftszeiten nicht frei disponierbar und allenfalls als arbeitsgebundene Freizeit zu bezeichnen sind.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-black-background-color has-background\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freizeit ist mehr als das halbe Leben<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Lebenszeit = 660&#8217;000 Std. (75 Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center has-purple-background-color has-background\">53%<br>Freizeit <br>350&#8217;000 Std.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center has-orange-background-color has-background\">33%<br>Schlaf<br>220&#8217;000 Std.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center has-yellow-background-color has-background\">14%<br>Beruf<br>90&#8217;000<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"font-size:12px\">Quelle: Ludwig Boltzmann-Institut f\u00fcr angewandte Freizeitwissenschaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"font-size:12px\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freizeit Freizeit &#8211; Arbeitszeit Wof\u00fcr lebt der Mensch? 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